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Yoga,Freediving & Atmung


Entspannung-Beweglichkeit-Kraft-Freiheit


Ashtanga Yoga und Restorative Yoga ( Yoga Therapie, Regeneratives Yoga) sehe ich als eine gute Ergänzung zum Standard-Training. Yoga passiert auf dem Boden. Ich versuche durch Freediving, wo es um verspieltes und freies bewegen im Wasser, mehr Freiheit im Kopf und im Körper zu schaffen.

Freediving/Apnoe und Yoga haben gemeinsam den Fluss, die Atemkontrolle und das Eintauchen.

In Yogapositionen wird der Atem normalerweise nie angehalten. Mann kann aber wie in der oberen Übung versuchen in voll eigeatmetem Zustand die Luft anzuhalten.
Beim Ausatmen ist wichtig, möglichst viel loszulassen (Muskelspannung und auf das gerade notwendigste reduzieren, um die Position zu halten oder in der Bewegung zu bleiben) und stabil in der Mitte zu bleiben. In der Mitte stabil bleiben bedeutet die Beckenboden-Muskulatur hochzuziehen und leichten Unterdruck im Bauch zu erzeugen, so dass das Zwerchfell hochgezogen ist. 

Beim Freediving oder Apnoe (altgriechisch: „ohne Luft“) wird mit voll eingatmeter Luft ins Wasser gegangen. Man versucht auch möglichst viel in der Bewegung zu entspannen oder alles einfach in der „Statik“ (Bewegungslosigkeit) freizulassen. Im Gegensatz zu Yogaübungen passiert Freediving im Wasser. Da hat die Schwerkraft viel weniger Wirkung auf den Körper und es ist leichter loszulassen. Die Bewegung wird aber durch die Dichte des Mediums Wasser langsamer. Man lässt sich fallen und versucht mit dem Wasser eins zu sein, die bewegung im Wasser soweit zu verlangsamen bis man das Gefühl hat, keinen zusätzlichen Aufwand mehr zu leisten. Mann kann sich unter Wasser drehen und spielerisch bewegen und einfach neue Bewegungsfreiheit finden.
Mit der Zeit lernt man die Möglichkeiten zu tarieren oder runter zu kommen und vielleicht am Boden entspannt zu liegen. Man soll immer soweit und solange unter Wasser bleiben, solange man sich wohl fühlt.


- Die neue Freiheit im Wasser schafft auch neue Bewegungsfreiheit am Boden.
- Der Umgang mit Verletzungen (Knie, Schulter, Rücken…) und der Aufbau der Muskulatur sind im - - - Wasser oft um vieles leichter als am Boden.
- Die Atmung am Boden wird ruhiger.
- Man kriegt mehr Lungenwolumen.
- S
peziell im Yoga wir das Praktizieren ruhiger, fließender und mittiger.

 

© Natasa Cvetkovic 2007