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Ashtanga Yoga im Mysore Style

Der Ashtanga Yoga Mysore Style ist die traditionelle Unter­richts­form, welche von Sri K. Patthabi Jois in Mysore (Südindien) in den 1940ern eingeführt wurde.

Der Yogi praktiziert dabei im eigenen Atemrhythmus und Tempo, wobei der Umfang und die Dauer der Übungen selbst bestimmt werden. Die Wahr­nehmung wird selten von Wettbewerb einschränken, vielmehr steht der Klang des Ujjayi-Atems – ein kraftvoller, rhythmischer, “erwärmender” Atem – im Vorder­grund. Es wird weniger mündlich angeleitet. Und wenn, dann wird nur geflüstert.

Ashtanga Yoga im Mysore Style ist für alle Niveaus geeignet.

Asanas, Pranayama & Meditation

Asanas, Pranayama und Meditation sind drei der acht Glieder des Ashtanga Yoga. In einer sequenzierten und vollständigen Übung verweben sie einfach und unterstützen das nachfolgende Glied ohne Lücke, wodurch ein einzigartiger Yoga-Fluss entsteht. Jeder ist die Grundlage für den Beginn des nächsten Schrittes (Krama) und kommt zu ihm. Diese Stunde nimmt Sie mit auf eine Reise und geht Schritt für Schritt durch die Asanas, Pranayama und Meditation.

Asana: Durch das Arbeiten auf der körper­lichen Ebene wird der Körper flexibler, kräftiger und aus­dauer­fähiger. Die Asanas sind für viele Menschen der Einstieg zum Yoga, da die positive Wirkung auf Körper und Geist er­fahr­bar gemacht wird.

Pranayama: Einerseits aktiviert die bewusste Atem­lenkung die Stoff­wechsel­vorgänge und löst Blockaden in den Energie­bahnen des Körpers. Auf der anderen Seite stellen diese Atem­übungen eine Ver­bindung zwischen Körper und Geist dar, um ruhiger zu werden.

Meditation: Die innere Sammlung wird in der Medi­tation er­fahren. Ziel ist das Er­kennen des inneren Selbst und die Annahme mit dem eigenen Herzen. In der Medi­tation kommt der Geist zur Ruhe. Es entsteht ein positives Gefühl, welches in den All­tag hinaus­getragen und erlebt wird.

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